NLA: Knapper Auswärtssieg in Winterthur

Bericht: A. Springer / 31. Januar 2018

Mit einem knappen 11:9 Auswärtssieg blieb Horgen auch im zweiten Spiel der laufenden Saison ungeschlagen. Allerdings blieb die Partie bis zum Spielende spannend und vor allem sehr ausgeglichen.  Eigentlich startete Horgen als Heimteam auswärts als klarer Favorit in das Spiel gegen Winterthur. Doch das Team vom Zürichsee kam währen der ganzen Partie nie wie gewünscht auf Touren. Dies lag nicht in erster Linie am Gegner, sondern an der mangelnden Horgner Chancenauswertung. Immer wieder landeten die Bälle entweder am Pfosten oder in den Händen vom gut disponierten Torhüter Kristian Gjulaj. Die schlechte Chancenauswertung ermöglichte es den Winterthurer, mit Kontern auszugleichen, oder zweitweise sogar in Führung zu gehen. Beim Spielstand von 4:3 für Winterthur wurde zur ersten Pause gepfiffen. Horgen fand auch im zweiten Spielabschnitt nicht wirklich zu seinem Spiel, konnte die Partie wenigsten zur Halbzeit auf 6:6 ausgleichen. Erst als gleich in kurzem Zeitabständen zwei Winterthurer Spieler von den Schiedsrichtern definitiv des Spiels verwiesen wurden, bekam Horgen Oberwasser. Im letzten Spielabschnitt baute das Zürichsee-Team seinen Vorsprung durch Treffern von Sokcevic, Kaszas und Bogdanovic kontinuierlich auf 10:7 aus, Winterthur konnte dem nichts mehr entgegenhalten. Beim Stand von 11:8 für Gastgeber Horgen, gelang dem Winterthurer Rickenbach eine Minute vor Spielende zwar noch der 11:9 Anschlusstreffer, für mehr reichte es jedoch nicht. Horgen hat jetzt drei Wochen Spielpause, bevor die Wasserballer Ende Februar auswärts auf Basel treffen. 

Matchtelegramm:
SC Horgen – SC Winterthur 11:9 ( 3:4, 3:2, 2:1, 3:2)
Hallenbad Geiselweid, Winterthur, 31. Januar 2019
SR Garcia/Simon
Strafen gegen Horgen: 9, gegen Winterthur 8
Aufstellung Horgen: Petricevic, Rengel (1), Oeler (1), Miskovic (1), Fröhli (3), Sokcevic (1), Osinski (1), Kaszas (1), Bjelajac, Bogdanovic (2), Ruiz Dias, Grass.
Aufstellung Winterthur: Gjulaj, Silvan Ammann, Di Febbo, Filleböck, Marko Milovanovic, Lindner, Kaian Ammann (2), Nikola Milovanovic (3), Rickenbach (3), Grandis (1), Gabriele

NLA Cup 1/4-Final: Deutliche Niederlage gegen Kreuzlingen

Bericht: A. Springer / 08. Dezember 2018

Mit einer 5:15 Niederlage gegen Vizemeister Kreuzlingen, endete für Horgen am vergangenen Samstag in Uster das Cup-Abenteuer bereits in den Viertelfinals. Vor allem das Startviertel verschlief die junge Horgner Mannschaft komplett und erlaubte es dadurch seinem Gegner, schon früh die Partie für sich zu entscheiden.

Die Sirene zur ersten Viertelpause war noch lange nicht ertönt, da lagen die Horgner Wasserballer bereits mit 1:6 Toren im Rückstand. Gegen ein so routiniertes Team wie Kreuzlingen wog diese Hypothek doppelt schwer, denn die Zürcher waren sich früh bewusst, dass damit die Partie praktisch bereits entschieden war. Horgen liess sich von den Thurgauern richtiggehend überrumpeln und fand kein Mittel, die Gäste ernsthaft in ihrem Spielaufbau zu stören. Im zweiten Spielabschnitt kam Horgen zwar besser ins Spiel, dies vor allem, weil Kreuzlingen das Tempo aus dem Spiel nahm und sich in erster Linie auf die Verwaltung ihres Vorsprungs konzentrierten. Ein bisschen Hoffnung lag für die Zürcher dann doch noch in der Luft, als Sokcevic den 4:7 Anschlusstreffer erzielen konnte. Doch Horgens Aufbäumen hatte nur gerade ein Viertel lang Bestand, danach diktierten wieder die Gäste aus der Ostschweiz das Geschehen nach Belieben. Beim Stand von 5:9 für Kreuzlingen wurde zum letzten Spielviertel angepfiffen. Diese letzten acht Spielminuten glichen dem ersten Spielabschnitt aufs Haar, erzielten die Kreuzlinger auch im Schlussviertel innert weniger als fünf Minuten sechs Tore. Beim Stand von 15:5 für die Gäste vom Bodensee ertönte die Schlusssirene. Horgen war zwar bemüht, den Schaden in Grenzen zu halten, Kreuzlingen jedoch war an diesem Abend eine Klasse besser. 

Matchtelegramm:
SC Horgen-SC Kreuzlingen 5:15 (1:6, 3:1, 1:2, 0:6)
Hallenbad Buchholz Uster, 8. Dezember 2018

SR Garcia/Simon
Strafen: gegen Horgen 12, gegen Kreuzlingen 8
Horgen: Petricevic, Rengel, Oeler (2), Kaszas, Osinski, Sokcevic (1), Rek (1), Chironi, Müller, Bjelajac, Bogdanovic (1), Ruiz Dias, Grass.
Kreuzlingen: Tramacera, Veit (1), Petrovic (1), Dudler, Frei, Marc Herzog (1), Joel Herzog (1), Philipp Herzog (1), Lotero (5), Buob, Pleyer (3), Carballo (2), Henzi.

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