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Erfolgreiche Titelverteidigung am Klotener Schluefweg-Cup |
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Geschrieben von Administrator
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Dienstag, 12. Januar 2010 |
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Gelungener Einstand des kroatischen Spitzengoalies L. Petricevic Zunächst eine schlechte und eine gute Nachricht. Die Wasserballer des Schwimmclubs Horgen konnten die Trophäe als Titelverteidiger nicht mit nach Kloten bringen, da sie anscheinend noch auf dem „Nachttisch“ des letztjährigen und inzwischen zurückgetretenen Kapitäns David Alvarez verweilt. Die gute Nachricht, der Cup brauchte erst gar nicht mitgenommen zu werden, da er ein weiteres Jahr im Besitz des SC Horgen bleibt.
Nach einem holprigen Turnierstart und einem glücklichem 9 : 8 Sieg in letzter Minute gegen Winterthur konnten die anschliessenden Spiele am Samstag gegen Wien 21 : 4 und Zug 19 : 0 sicher gewonnen werden. Während die ersten Spiele als lockeres Aufwärmprogramm einzustufen waren, gab es am Sonntag Vormittag einen ersten Gradmesser gegen den Hirzelnachbarn Frosch Aegeri. Die Frösche, verstärkt mit einem zusätzlichen ausländischen Spieler, der im letzten Jahr noch in Diensten des SC Horgen stand, und mit dem Horgener Urgestein F. Elias als neuen Coach am Beckenrand, waren die erste grosse Herausforderung an diesem Turnier. Mit einem neu formierten jungen Team liess der SC Horgen dem zahlenmässig überlegenen Gegner nicht den Hauch einer Chance und landete einen deutlichen 13 : 5 Kantersieg. Eine mannschaftlich gute Abwehrleistung, überzeugende Torwartparaden von Neuzugang L. Petricevic und schnell hervorgetragene Konter waren die Garanten des klaren Erfolges. Im zweiten Sonntagsspiel gegen Genf, das mit fünf ausländischen Spielern und neuem kroatischen Profitrainer antrat, gab es nach ausgeglichenem Spiel eine knappe 6 : 7 Niederlage durch ein umstrittenes Strafwurftor in letzter Minute. Da Genf am Vortag gegen Frosch Aegeri verloren hatte waren die ersten drei Mannschaften punktgleich. Aufgrund des besseren Torverhältnisses von Genf und dem SC Horgen kam es im Endspiel erneut zur Begegnung Genf gegen Horgen. Mit einem unbändigem Siegeswillen, sowie konditioneller Überlegenheit konnte sich der Schwimmclub für die vorherige Niederlage nicht nur revanchieren, sondern deklassierte ein undiszipliniert spielendes Genf mit 23 : 8 deutlich. Damit kann der Schluefweg-Cup ein weiteres Jahr im „Schlafzimmer“ unseres alten Kapitäns verweilen und muss nicht einer anderen Mannschaft nachgeliefert werden.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 12. Januar 2010 )
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