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Wasserball Nationalliga A
Geschrieben von André Springer   
Montag, 12. Januar 2015

Wasserball-Auftakt nach Mass

In Genf kam es am vergangenen Wochenende zum ersten grossen Kräftemessen in der noch jungen Wasserball-Saison. Für die Zürcher lohnte sich die Reise in die Romandie allemal. Mit vier Punkten im Gepäck reisten sie zurück an den Zürichsee. Während am Samstag Gastgeber Genf knapp mit 9:8 besiegt wurde, gab sich Horgen gegen das neu in der Nationalliga A spielende Bissone keine Blösse und besiegte die Tessiner klar mit 13:3 Toren. Damit stehen die Horgner punktgleich mit Lugano an der Tabellenspitze. Die Erleichterung war dem neuen Horgner Trainer Lukasz Kieloch anzusehen:  Sein Startdebüt als Trainer beim erfolgsgewohnten Horgen gelang ihm wunschgemäss. Sein Ziel war es, mit vier Punkte in die Saison zu starten und dies konnte er mit seinem Team auch umsetzten.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 12. Januar 2015 )
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NLA-Meisterschaftsstart gegen Genf und Bissone
Geschrieben von Stefan Kleiser, Zürichsee Zeitung   
Donnerstag, 08. Januar 2015

«Die Mannschaft muss sich mental entwickeln»

Am Wochenende startet Horgen mit Spielen gegen Genf und Bissone in die NLA-Meisterschaft. Unter einem neuen Trainer - und noch ohne die beiden vorgesehenen Ausländer.

Zwei Siege. Das fordert Lukasz Kieloch von seinen Wasserballern in den ersten zwei Matches der neuen Saison. Der frühere Centerspieler, 2011 selbst noch in der Mannschaft, hat im Sommer Attila Külkey als Trainer abgelöst. Die Hälfte der Spieler kennt ihn noch als Teamkollegen. «Ich bin nicht viel anders als vorher», sagt der neue Übungsleiter. «Ich habe jetzt nur eine andere Sicht. Und ich entscheide mehr», schmunzelt er.

Mit Erfolgen gegen Genf und Bissone verlangt Kieloch nicht zu viel, will er doch mit Horgen um den Meistertitel mitspielen. Dagegen waren die Romands in den letzten Jahren nur im Mittelfeld klassiert, die Tessiner spielten 2014 noch in der NLB. Allerdings erzielten die Horgner in der Swiss Trophy (dem neuen Wettbewerb nur für Schweizer Wasserballer) keine guten Ergebnisse, und auch im Cup sind die Linksufrigen bereits ausgeschieden.

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Horgen im Wasserball-Cup bereits ausgeschieden
Geschrieben von André Springer   
Dienstag, 02. Dezember 2014

Mit einer 12:19 Niederlagen gegen Kreuzlingen verabschiedete sich der SC Horgen bereits früh aus dem Wasserball-Cup 2014/15. Das eindeutige Resultat täuscht darüber hinweg, dass Horgen bis zum Ende des dritten Spielviertels gut mithalten konnte und zeitweise nur mit 2 Treffern im Rückstand lag. 

Gleich zu Beginn der Partie setzten die Kreuzlinger ein deutliches Zeichen, legten mit vier Toren vor und beendeten das erste Viertel mit 4:1 zu Gunsten der Ostschweizer. Horgen hätte eigentlich für dieses Spiel Heimrecht gehabt, musste jedoch wegen einem unverständlichen Verbandsentscheid nach der Swiss-Trophy auch das Cupspiel auswärts austragen. Dem Verband genügt das Hallenbad Bergli offenbar nicht für die Austragung von Wettkämpfen!

Im zweiten und dritten Viertel fanden die Horgner besser ins Spiel und waren den Einheimischen über eine lange Spielphase hinweg ein ebenbürtiger Gegner.  Zeitweise kamen die Zürcher bis auf 2 Tore an das Team vom Bodensee heran, eher dann die Kreuzlinger wieder zu ihrem Spiel fanden. Insgesamt fielen in diesem Zeitraum auf beiden Seiten 8 Tore. So behielten die „Gäste“ im eigenen Bad über den ganzen Zeitraum hinweg die Führung und kamen nur noch selten in Bedrängnis.

Im letzten Viertel brach schlussendlich der Kampfgeist der Zürcher und die Kräfte schwanden zusehends. Mit einem guten Defensivspiel und starken offensiven Akzenten der Ostschweizer wurde die Führung ausgebaut. Damit gewann der SC Kreuzlingen verdient mit 19:12 Toren und qualifiziert sich für die nächste Runde des Schweizer Cups. Trotz der hohen Niederlage sah Trainer Lukas Kieloch, wie schon bei den Spielen der Swiss-Trophy, viele positive Akzente. Vor allem die jungen Spieler wie Ertopuz, Rek oder Caponio (der sogar einen Treffer erzielte) konnten die taktischen Anweisungen des Trainers umsetzten und lassen so für die Zukunft einiges erhoffen. Auch im Spiel gegen Kreuzlingen stellte Kieloch fest, dass er in erster Linie mit seinen jungen Spielern an der Verteidigung arbeiten muss: „Wir erhalten einfach zu viele Tore, dies muss sich schnell ändern“.

 

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