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Danke Attila Külkey – willkommen Lukasz Kieloch
Geschrieben von Rico Brazerol   
Montag, 01. September 2014

Trainerwechsel bei Wasserball-Rekordmeister SC Horgen: Ex-Spitzenspieler Lukasz Kieloch wird Nachfolger von Attila Külkey, dem erfolgreichsten Horgner Trainer aller Zeiten.

Der neue Mann am Beckenrand ist ein alter Bekannter: Während fünf Jahren spielte Lukasz Kieloch für den SC Horgen. In dieser Zeit wurde der heute 38-Jährige Schweizer Meister und Wasserballer des Jahres (2007). Der gebürtige Pole war zudem Olympiateilnehmer 2004 und gewann in Polen und in Deutschland mehrere Meistertitel. Jetzt tritt der Familienvater, der schon seit vielen Jahren in Horgen lebt, die Nachfolge von Trainer Attila Külkey an.

Der Vorstand und Trainer-Denkmal Attila Külkey sind zuvor übereingekommen, dass der SC Horgen das Nachwuchsprojekt «Team 2020» noch konsequenter verfolgen muss, um auch in Zukunft um den Titel mitspielen zu können. Schwimmclub-Präsident Rico Brazerol: «Unsere Spielerdichte ist zu klein und wir müssen jüngere Spieler gezielt aufbauen. Da dieses Projekt über mehrere Jahre gehen wird, haben wir gemeinsam mit Attila Külkey entschieden, das Traineramt in jüngere Hände zu legen.» 

Attila Külkey war als Trainer im positiven ein «Verrückter» und hat dem SC Horgen in allen Bereichen unschätzbare Dienste erwiesen. Zuletzt war er seit 2011 verantwortlich für die 1. Mannschaft. Der SC Horgen bedankt sich auch an dieser Stelle bei Attila Külkey für seine kompetente Arbeit und seine Loyalität zum Verein.  

 
Horgen holt sich Bronze
Geschrieben von André Springer   
Montag, 21. Juli 2014
Dank einem 16:12-Sieg in Basel sicherte sich Horgen gestern den 3. Meisterschaftsrang – und somit ein halbwegs versöhnliches Saisonende. Wie vor zwei Tagen in Horgen begannen die Basler aufsässig und
keineswegs defensiv. Die Zürcher waren gewarnt und versuchten ihrerseits mit Kontern die Basler zu überraschen. Dies gelang bereits im ersten Viertel recht gut, sodass die Gäste beim ersten Seitenwechsel
5:4 in Führung lagen. Den Grundstein für den Auswärtserfolg legten die Horgner dann im zweiten Spielabschnitt.
 
Innerhalb von nur gerade knapp fünf Minuten erzielten sie vier Treffer zum vorentscheidenden 9:5. Basel war danach zwar stetig bemüht, den Anschluss wiederherzustellen, doch das Team vom Zürichsee gab sich für einmal keine Blösse. Zwar kamen die Rheinstädter im dritten Abschnitt wieder besser ins Spiel, doch Horgen lief während der ganzen zweiten Halbzeit nie mehr Gefahr, diese Partie noch zu verlieren.
 
Beim Stand von 13:10 für die Gäste wurde zum letzten Spielviertel in dieser Saison angepfiffen. Horgen baute seinen Vorsprung nochmals aus, sodass die Zürcher mit einem verdienten 16:12-Auswärtssieg die Bronzemedaille in Empfang nehmen konnten. Für einen Spieler war der Schlusspfiff ein ganz besonderer
Moment: Vedran Galijas absolvierte für Horgen sein letztes Spiel. Der langjährige Teamcaptain, der insgesamt zehn Saisons für die Linksufrigen bestritt, wurde mit den Seebuben Schweizer Meister und Cupsieger. 
weiter …
 
NLA: Basel in Schach gehalten
Geschrieben von André Springer   
Mittwoch, 16. Juli 2014

Nachdem Horgen nur noch im Spiel um den dritten Platz eine entscheidende Rolle spielen kann, besiegten sie im Auftaktspiel um den „kleinen Final“ die Gäste aus Basel mit 13:9 Toren.

Nach der bescheidenen Leistung im Play-off Halbfinal gegen Lugano, war auf Seite des SC Horgens „Wiedergutmachung“ angesagt. Die Gastgeber begannen daher das Spiel gegen die aufsässig agierenden Basler konzentriert und engagiert. Verlief das erste Spielviertel noch ausgeglichen, legten die Horgner den Grundstein zum späteren Erfolg im zweiten Spielabschnitt. Vor allem Nationalspieler Oliver Fröhli machte Druck und erzielt vier Tore für den SC Horgen. Sein Backhand-Tor, arg bedrängt vom Basler Djurdjevic, riss die Zuschauer von den Sitzen. Nach den desolaten Leistungen im Halbfinal, ging ein spürbarer Ruck durch die Horgner Mannschaft. Angeführt von Torhüter Odrljin Domagoj, der eine tadellose Leistung zeigte, waren alle Horgner Spieler bis in die Haarspitzen motiviert, dieses Spiel zu gewinnen. Basel bemühte sich zwar redlich, den Schaden in Grenzen zu halten und kam seinerseits zu einigen guten Torchancen. Doch an diesem Abend war Horgen einfach immer eine Armlänge schneller am Ball und dies zermürbte die aufopfernd kämpfenden Basler zusehends. Beim Stand von 13:9 pfiffen die Schiedsrichter eine unterhaltsame Partie ab. Horgen muss morgen Abend in Basel noch einmal gewinnen, um wenigsten die  Bronzemedaille auf sicher zu haben. Spielbeginn ist 21 Uhr 

Matchtelegramm: Sportbad Käpfnach, Horgen, 15. Juli 2014

Horgen-Basel 13:9 (3:2, 4:1, 4:5, 2:1) 

Horgen spielte in folgender Aufstellung: Odrljin, Czigany (2) , Fröhli (4), Elias (2), Galijas (1), Velikov, Müller (1), Bjelajac (1), Sawyers (2), Caleta  

Strafen gegen Horgen: 10, gegen Basel 12; Schiedsrichter: Brugarolas/Wengenroth

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 16. Juli 2014 )
 
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